Aktuelle niederschwellige Gruppen-Angebote  für Geflüchtete des WiPSO-net
– Wiesbadener Netzwerk zur psychosozialen Begleitung von Geflüchteten

Unser Ziel ist es niedrigschwellige Unterstützungsangebote für betroffene geflüchtete Kinder, Jugendliche, Frauen, Männer und Familien zu schaffen.

Bestehende, gut angenommene Angebote

WiF e.V. – Wiesbadener internationales Frauen- und Mädchen-Begegnungs- und Beratungs-Zentrum e.V.

Kontakt und Anfragen über:  Geschäftsführerin: Frau Mila Kovacevic

Rheinstr.79 I 65185 Wiesbaden I Telefon:0611 – 160 23 53 I Fax: 0611 – 160 2363

Mail: info@wif-zentrum.de        Web: www.wif-zentrum.de


Programm von WiF e.V. 1. Quartal 2019

Zielgruppe: Geflüchtete Frauen, die in Gemeinschaftsunterkünften (GUplus) untergebracht sind:

WOK-Flyer-zusammen Eltern-WOK-zusammen (WOK steht für Wiesbadener Orientierungskurs)
Der Wiesbadener Orientierungskurs ist ein Projekt für geflüchtete Mütter in Kooperation mit dem Amt für Soziale Arbeit / Fachstelle Elternbildung. WOK hat das Ziel, das Gelingen der sozialen Integration sowie die Erhöhung der Bildungschancen von geflüchteten Familien und deren Kindern zu gewährleisten. Finanziert wird das Angebot aus Mitteln des Amts für Zuwanderung und Integration – Integrationsfonds. WOK wird angeboten an vier Gemeinschaftsunterkünften Plus (GUplus Hans-Bredow-Straße; GUplus Mainzer Straße; GUplus Castel Housing; GUplus Erbenheim) und findet einmal pro Woche und pro Unterkunft statt. Der Kurs dauert sechs Monate.

  • Spielkreis ZusammenSpiel an der GUplus Hans-Bredow-Straße.

Der Spielkreis „ZusammenSpiel“ versteht sich als Lern-und Spielkreis für Mütter mit Kindern im Alter von 1-3 Jahren
Zielgruppe: Alle geflüchteten Frauen

  • Psychosozial begleitetes Treffen für geflüchtete Frauen und Mädchen.

Der Treff findet fortan einmal wöchentlich, donnerstags von 16-18 Uhr im WiF e.V., Rheinstraße 79, 65185 Wiesbaden statt und richtet sich an geflüchtete Arabisch sowie Farsi bzw. Dari sprechende Frauen und Mädchen. Er wird von ehrenamtlichen Psychotherapeutinnen, Sozialpädagogen und zwei Übersetzerinnen begleitet.
Hierbei wird ein vertrauter Raum der Begegnung geschaffen, in dem alle Themen, die von Interesse für geflüchtete Frauen sind, angesprochen werden können. Dementsprechend werden die Themen nicht im Vorfeld festgelegt, sondern die von Frauen selbst eingebrachten aufgegriffen oder solche aus Vortreffen vertieft, z.B. „Orientierung in Deutschland & Wiesbaden“, „Geschlechterrollen“ etc.. Es wird versucht, einen möglichst schönen und angenehm gestalteten Raum für freies Erzählen, Zuhören, Erfahrungen sammeln und neue Perspektiven anzubieten. Auch Einzelberatungsgespräche können in Anspruch genommen werden. Nach Bedarf werden verschiedene Infoveranstaltungen durchgeführt (z.B.  zum Thema „Asylverfahren“ etc.) sowie verschiedene Ausflüge geplant und durchgeführt.

  • Offene Rechtsberatung für Frauen, Asyl-, Miet- und Strafrecht

Jeden zweiten Freitag (ungerade Woche) im Monat / 14-16 Uhr (ausgenommen Ferienzeiten)

Zielgruppe: Fachpersonal aus Einrichtungen und Ämter, Politik, interessierte Bürger, geflüchtete Frauen…

SIRONA Frauengesundheitszentrum e.V –
Kurse und mehr für Frauen mit Migrationshintergrund in Wiesbaden inkl. Kinderbetreuung

Vorträge, Beratungen, Einzelberatung für allgemeine Lebensthemen und Gesundheitsbe-ratung, interkulturelle Veranstaltungen, Tanz und Austausch Sirona Montag von 16:00 bis 18:00 Uhr, Donnerstag von 16:30 bis 18:30 Uhr, Telefon: 01577-186399

Kursleitung und Beraterin: Zakia Roohani, Heilpraktikern und Therapeutin für kultursensible ganzheitliche Methoden. Initiatorin der Selbsthilfegruppe für Frauen mit Migrationshintergrund /Psychosomatik. Einzelberatungen können telefonisch reserviert werden. Momentan sind Beratungen in Farsi und Deutsch möglich.
Vorträge (Gesundheit, Ernährung) alle 4-6 Monate
Seminare (Entspannung, Tiefenentspannung, Meditation) alle 4-6 Monate

Diese Angebote sind kostenlos

Information, Beratung, Angebote von Frau S. Schellhaas

Von Frauen – Für Frauen, Flüchtlingsfrauen treffen Frauen aus dem eigenen Kulturkreis und Wiesbadener*Innen, um sich zu stärken! Das Projekt für geflüchtete Frauen in Kooperation mit dem Verdi Frauenrat. Schwerpunkt psychosoz. Bewältigung von Trauma für geflüchtete Frauen und ihre Kinder jeden Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr an.

Kontakt: SIRONA Frauengesundheitszentrum e.V., Geschäftsführerin Frau S. Schellhaas Schiersteiner Str. 21, 65185 Wiesbaden   Telefon: 0611 – 301694

Mail: kontakt@fgz-sirona.de Web: www.fgz-sirona.de/

 

SkF e.V. Wiesbaden (s. Flyer) –Sozialdienst kath. Frauen – Angebote für geflüchtete schwangere Frauen und Mütter mit Kindern bis drei Jahre, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Wiesbaden,

Kontakt: Beratungsstelle des SkF e.V. Wiesbaden, Platter Straße 80 65193 Wiesbaden Tel.: 0611 / 95 28 7-0 Fax: 0611 / 95 28 7-28 geöffnet: Mo, Mi, Fr ! 9-13 Uhr.

Mail: info@skf-wiesbaden.de    Web: www.skf-wiesbaden.de.

 

Angebote des SkF für Geflüchtete, -Wochentage 2019 – Wachsen im Elternsein,- Geborgenheit entsteht – Angebote für Familien in Wiesbaden

Muse e.V.Muslimische Seelsorge in Wiesbaden betreut im Rahmen der muslimischen Seelsorge seit Jahren u.a. auch “Geflüchtete” in Krankenhäusern und Hospizen sowie im Rahmen des Sternengarten Wiesbaden e.V.. Seelsorge in den Muttersprachen hocharabisch, englisch, französisch, kurdisch, farsi; dari, urdu, bosnisch und deutsch. Institutionen oder Ehrenamtliche können Muse e.V. gerne kontaktieren, wenn Geflüchtete in Krankenhäusern aufgenommen werden, damit sie gezielt für seelsorgerische Gespräche aufgesucht werden können.
MUSE e.V. Wiesbaden_Flyer
MUSEe.V._Kurzkonzept_2008-2016
Kontakt: Ayse Sen-Mathussek (Vorsitzende), MUSE e.V.  Postfach 4149, 65031 Wiesbaden, Telefon: 0611/ 13 72 55 5
MUSE-Handy:0176/ 23 6 60 28, Telefonische Erreichbarkeit Mo. – Fr. von 9 bis 17 Uhr,
E-Mail: info@muse-wiesbaden.de  Internet: www.muse-wiesbaden.de

 

NeW – Wiesbaden Kontaktstelle für traumatisierte geflüchtete Menschen
Kontakt: Bahnhofstr. 36, 5. OG, 65185 Wiesbaden, Tel.: 0611 / 690 70 445/-446
Ihre Ansprechpartnerin: Frau Riebel, Mail: info@new-wiesbaden.de     Web: www.new-wiesbaden.de

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/wiesbadener-beratungsstelle-moechte-traumatisierte-fluechtlinge-fuer-den-alltag-stabilisieren_18333902.htm

Angebote für geflüchtete Männer geplant mit BIZeps/ProFamilia & Zentrum für Beratung und Therapie

BIZeps ist einen Beratungsstelle für Männer zum Thema Gewalt (sexuelle, häusliche, allgemeine) – und ist eine Kooperation der IBT und profamilia. Das Beratungs- und Informationszentrum für Männer und Jungen

ist entstanden aus einer Initiative des AK “Männer und Gewalt in Beziehungen”. Die Trägerschaft teilen sich das Institut für Erziehungshilfe e.V. und die pro familia Wiesbaden e.V. Die Mitarbeiter von BIZeps stellen traditionelle Rollenbilder in Frage und unterstützen die kraftvolle und liebende Potenz von Männern, ohne deren verunsicherte, aggressive und auch destruktive Seite zu leugnen. Jungen und Männer müssen lernen – gerade im Umgang mit Aggression und Gewalt – selbstbewusst die Verantwortung für ihr Denken und Handeln zu übernehmen.
Sie erreichen uns telefonisch unter:    0611 – 6097606    (bitte um Nutzung des Anrufbeantworters)
per Mail unter:   info@bizeps-wiesbaden.de, BIZeps, Langgasse 18, 65183 Wiesbaden

BIZeps ist Teil des regionalen und überregionalen psychosozialen Netzwerkes und arbeiten in enger Kooperation mit entsprechenden Einrichtungen und Institutionen. Diese sind u. a.:
BAG Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V.   I   AG Täterarbeit Hessen Süd   I   AK Schutz, Hilfe und Prävention bei Häuslicher Gewalt
Netzwerk psychosoziale Dienste Wiesbaden   I   Contra.Punkt pro familia Hessen e.V.      I    AG KJSGV e.V.
DGfPI e.V.     I    Jugendhilfeausschuss Wiesbaden

Café Nachtlicht – eine Anlaufstelle für Menschen in nächtlichen Krisen

Sartoriusstr.2, samstags von 20.00 – 8.00 Uhr,

Kontakt für Interessenten: T: 0611 184 64 04, Kontakt: info@cafenachtlicht.de

 

 

 

Save the date! Die nächste BAfF-Tagung 2019: Die flüchtige Würde. Versorgung traumatisierter Geflüchteter zwischen Menschenrechten und Ausgrenzung

Die flüchtige Würde. Versorgung traumatisierter Geflüchteter zwischen Menschenrechten und Ausgrenzung

– Tagungshaus Stuttgart Hohenheim, 27.-29. Mai 2019 – zu der die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF), die Landesarbeitsgemeinschaft Psychosoziale Zentren Baden-Württemberg und die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart gemeinsam einladen. Eine adäquate gesundheitliche Versorgung ist ein Menschenrecht  und Voraussetzung für gelingende Integration. Viele Geflüchtete benötigen Hilfe, um Kriegs- und Gewalttraumata zu überwinden. Die psychosozialen Zentren haben beispielhafte Modelle dazu entwickelt. In Zeiten gesellschaftlicher Ausgrenzung und sinkender Akzeptanz wird diese Arbeit jedoch zunehmend erschwert. Die Fachtagung sucht nach Antworten auf dieses Spannungsfeld.

Die Anmeldung ist online hier möglich: Anmelden

Das vollständige Programm als pdf

Die Tagung wird organisiert von der BAfF, der Landesarbeitsgemeinschaft Psychosoziale Zentren Baden-Württemberg und der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

 

Anfragen zu niederschwelligen Angeboten für Kinder und Jugendliche sind auch an das Netzwerk gestellt worden. Wir bitten um Hinweis, wer dies ggfs. anbieten kann.

 

Ich hoffe, ich habe alle hervorragenden Angebote, die unserem jungen Netzwerk nun schon zur Verfügung stehen, berücksichtigt! Wenn nicht, mailen Sie mir bitte unter info@wipso-net.de  ihre aktuellen Angebote.

Herzlichen Dank für ihr Engagement im Namen des WiPSO-net!

Ihre WiPSO-net Koordinatorin

Dagmar Benner

 

 

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