Aktuell sind rund 3,6 Millionen Menschen aus der Ukraine auf der Flucht (06.05.2022).
Darunter sind 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche, die sich vor den Bomben- und Raketenanschlägen in Sicherheit bringen müssen. Um sie kümmern sich viele (ehrenamtliche) Helferinnen und Helfer mit viel Hingabe und Engagement – auch hier in Deutschland.

Ein sensibles und wertschätzendes Verhalten gegenüber geflüchteten Kindern und Jugendlichen ist besonders wichtig. Viele von ihnen sind von den Erlebnissen traumatisiert.

Daher bieten wir (Online)-Schulungen zum Thema “Traumata bei geflüchteten Kindern und Jugendlichen” für Menschen an, die mit betroffenen Kindern und Jugendlichen arbeiten oder sie (ehrenamtlich) betreuen. Hier in diesem Newsletter finden Sie aktuelle Termine. Weitere Infos zu dieser Schulung gibt es auch unter www.kindernothilfe.de/traumata-schulung.

Außerdem bieten wir neue Termine für Schulungen zum Thema Kinderschutz in Deutschland an. So können Sie etwa gemeinsam mit uns und Ihrer Organisation, Schule oder Verein, ein eigenes Kinderschutzkonzept erarbeiten.

Wichtige Themen, wie Traumata bei geflüchteten Kindern und Jugendlichen, Sexuell grenzverletzendes Verhalten und sexuelle Übergriffe unter Kindern und Jugendlichen, Kinderschutz: Prävention, Sensibilisierung und Intervention, Ein Kinderschutzkonzept erarbeiten, Corona und psychische Belastungen für Kinder und Jugendliche und Soforthilfe für Geflüchtete aus der Ukraine

Kontaktieren Sie  gerne bei Fragen Frau Pia-Christina Böhm, Frau Wiebke Weinandt und Fraz Michelle Katzer.
Bei Anregungen und Fragen rufen Sie bitte 0203.7789-290 oder die Kollegin Michelle Katzer unter 0203.7789-2814 an oder schreiben Sie  eine E-Mail an schulungen@kindernothilfe.de. Die Kindernothilfe freut sich auf Ihre Nachricht und auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

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